Sonnenton reisst die Himmel auf

Liebe Leserinnen und Leser
Liebe Freunde der Lyrik und Kurzprosa

In der zweiten Adventswoche 2024 war meine neue Buch-
publikation «Sonnenton reisst die Himmel auf» im Dendron Verlag.

Der Grafiker und Verleger Gerhard S. Schürch hat für dieses Buch
7 Aquarelle erschaffen, die in ihrem Rund, das Thema Sonne in einer
Phase intensiver Sonnenstürme aufgreifen. Die Bilder erinnern an den
Blick durch ein Kaleidoskop, sind offen in neue Weite und ins Sternen-All.
Wie meine Textkreationen locken sie aber auch ins Schauen auf das
ganz Kleine und ins Betrachten tiefinnerer Zusammenhänge im All-
Einen, als wär's ein Entdecken verborgener Welten durch die Lupe.

So bekommt das Buch eine zusätzliche Dimension, die innehalten lässt
und in ein Darüber verweist, das sich als Schwingung und Spiel zwischen
Bild und Text manifestiert, als Essenz, die Brot sein kann, Licht fürs
Weitergehen in stürmischer Zeit.

Maryse Bodé 

Angebot für Lesungen

Immer neu auf Wegen des Lauschens in der Natur, im Begleiten von Kindern und von Menschen in schwierigen Lebenslagen, sammle ich in der Stille Essenz fürs Erschaffen von  Wortschöpfungen. Die Texte vernetzen sich seit mehr als 30 Jahren über geheimnisvolle Wege im Aussen und seit längerem webe ich sie als Impuls auch ein in Bereiche des multidimensionalen Heilens und der Poesietherapie.

Monatstext Archiv

Monatstext Februar 2026

QUANTENSPRUNG: Es gibt Tage, da willst du Raum und Zeit verlassen. Da tragen keine Liebesblicke, keine Hoffnungen, keine Visionen mehr. Von etwas unnennbar Grossem getrieben willst du durch Lebensspiralen höher und höher in neue Lichtbahnen steigen. Das sind die Zeiten, in denen du heimatlos wirst, weil gerade dann, wenn du dich befreien willst, die Erden-schwere dich fest in ihre dunklen Arme nimmt, um dich zu wiegen, zu wandeln, bis du dir alles geschehen lässt, das Schwere jetzt, wie sonst das Lichte, Leichte, damit dir mitten in unberechenbarem Lebenstreiben innere Freiheit wächst, wiedergefundenes Herzlächeln, mit dem du hinein in neue Lichträume erwachst. Kleine Tode sind milde, wie leises Auferstehen. Maryse Bodé. Früheres Bild: Manuel Kleinert 1996
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